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Bibliothek

Das Wissenschaftszentrum Ost- und Südosteuropa Regensburg (WiOS) wurde im Herbst 2007 als Kooperationsebene für die außeruniversitäre Ost- und Südosteuropaforschung gegründet. Seine beiden selbständigen Mitglieder sind: das Institut für Ostrecht München e.V. und das Institut für Ost- und Südosteuropaforschung. Die Universität Regensburg ist aktiver Förderer und Partner des Wissenschaftszentrums.
Im Zentrum bündeln sich die Kompetenzen seiner Mitglieder, die bis Sommer 2007 allesamt in München beheimatet waren und am neuen Ort erstmals unter einem Dach vereint agieren. Das Institut für Ostrecht betreibt Forschung und Beratung zu Fragen der rechtlichen Entwicklung im östlichen Europa. Das Institut für Ost- und Südosteuropaforschung zeichnet sich zum einen durch die Bündelung von geschichts- und wirtschaftswissenschaftlicher Expertise aus, zum anderen durch die Betrachtung des östlichen und des südöstlichen Europas.
Die beiden Institute betreiben die gemeinsam fungierende Bibliothek im Wissenschaftszentrum, die international mit annähernd 350.000 Einheiten zur Geschichte und Gegenwart Ost- und Südosteuropas eine der größten öffentlichen Spezialbibliotheken ihrer Art darstellt.
Die Mitgliedsinstitute ähneln sich in ihrer Struktur außerdem darin, dass sie für ihre Forschungsfelder Grundlagenforschung leisten, zentrale Zeitschriften herausgeben und Beratungen für wissenschaftliche Aspekte wie auch für interessierte Öffentlichkeit bieten. Ab Herbst 2008 finden im Wissenschaftszentrum Ost- und Südosteuropa monatliche Vorträge statt, in der auswärtige Gäste wie auch die Spezialisten aus den Mitgliedsinstituten zu aktuellen Forschungsfragen referieren werden. Das Wissenschaftszentrum dient auch als Plattform für Tagungen und bietet durch den Förderverein seiner Bibliothek weitere Veranstaltungen und die Möglichkeit zu aktiver Mitgestaltung für Interessierte.